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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

Fr. 07.09.2018
20h D1 - Köln

Mi. 12.09.2018
18:45h Hagen - U16-1

Mi. 19.09.2018
19h D3 - D2

Sa. 22.09.2018
16h Kleve - U18
18h Hürth - D1

So. 23.09.2018
10h U14-2 - Osterath
12h U16-2 - Gerthe
14h U14-1 - Bonn
16h U16-1 - Bielefeld

Sa. 29.09.2018
15h Düsseldorf - U14-2
18h Essen - D3

So. 30.09.2018
12h Düsseldorf - U16-2
14h D2 - Barmen
16h D1 - Köln

13.03.2018
1. Damen
Auch in Rhöndorf hat es für NBO nicht gereicht

Der Abstieg wird immer wahrscheinlicher, denn alle Rechnereien helfen NBO nicht mehr weiter. Herne wird auf den letzten Metern besser sein.

 

Dragons Rhöndorf - evo NBO 69:48 (38:21)

 

 Schon zur Pause war klar, dass die New Baskets auch in Rhöndorf keinen Sieg einfahren würden. Die Gastgeberinnen hatten einfach zu viele Antworten und zogen im zweiten Viertel dann auch davon. Hier waren die New Baskets fast ausschließlich von der Freiwurflinie erfolgreich, da aber auch nicht konstant. Da Herne gegen Bonn zwei Punkte einfuhr, stehen die New Baskets auf einem Abstiegsplatz.

 

Da nun nur noch Spitzenreiter Opladen wartet, Herne aber ein Spiel mehr zu absolvieren hat und am letzten Spieltag mit Velbert den abgeschlagenen Letzten erwartet, darf man sich in Oberhausen nicht mehr viele Hoffnungen machen.

 

Rein rechnerisch ist nur noch wenig drin

 

Schon zu Beginn zogen die Gastgeberinnen mit Hilfe eines 10:2-Laufes davon. Laura Piekenäcker, für ihre Defensive bekannt, avancierte hier gemeinsam mit Helena Dahlem in der Anfangsphase zur treffsichersten Spielerin. Rhöndorf zog bis auf 17:6 weg, ehe Luisa Bräuer mit fünf schnellen Punkten ihre Mannschaft näher heranbrachte. So blieb der Rückstand bis zum Viertelende bei 14:21 im Rahmen. Das änderte sich im zweiten Abschnitt, als NBO zu wenig Abschlüsse durch die Reuse brachte. Nur sieben Punkte erzielte die Mannschaft von Henry Canton, während die Dragons mit 17 Zählern das Spiel entschieden.

 

Ganz ohne Rechenspiele verabschieden

 

Nach der Pause nahmen die Gastgeberinnen den Fuß vom Gas und NBO kämpfte sich zurück auf Augenhöhe. Beide fanden nie wirklich ihren Rhythmus, NBO war mit dem dünnen Kader von gerade einmal acht Spielerinnen auch kräftemäßig nicht in der Lage, groß nachzulegen. Im letzten Viertel punkteten beide Mannschaften wieder besser, doch Rhöndorf vergrößerte den Vorsprung dabei kontinuierlich.

 

Ganz ohne Rechenspiele will sich die Mannschaft Samstag gegen Spitzenreiter Opladen verabschieden. Ob nur aus der Saison oder aus der Regionalliga, das wird an anderer Stelle, spätestens eine Woche später, entschieden.

 

NBO: Höfels (3), Lu. Piekenäcker (2), La. Piekenäcker (9), Bräuer (10), Dahlem (9); Bielefeld (3), Anderheide (7), Martynova (4).