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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

Sa. 25.11.2017*
13h U16-2 - Sterkrade
14h Wulfen - U16-1
14h Königsh. - U12-3
15h D3 - Mülheim
17h D2 - Bensberg
19h D1 - Rhöndorf

Mi. 29.11.2017
20:30h Wuppertal - D3

Sa. 02.12.2017
16h U16-1 - Hagen
18h Opladen - D1

So. 03.12.2017
10h U12-2 - Düsseldorf
12h Hürth - WNBL
12h Schalke - U12-1
14h Opladen - D2
14h Barmen - U14

Sa. 09.12.2017*
14h Barmen - U12-2
16h U14 - Duisburg
18h D1 - Barmen

So. 10.12.2017* (Bo)
12h WNBL - Neuss
12h Bochum - U16-1
12h U12-3 - Königsh.
14h Bensberg - U18
14h U12-1 - Sterkrade
16h D2 - Hürth
18h D3 - K.-Lintfort

Sa. 16.12.2017*
14h U16-1 - Reckling.
14h Barmen - U12-1
16h U18 - Wuppertal
18h D1 - Bochum

So. 17.12.2017*
10h Horst - U12-3
14h Neuss - U14
14h U12-2 - ISD
16h D2 - Frankenberg
18h D3 - Frintrop
 

13.03.2017
WNBL
Berlin zu stark für das Ruhrgebiet
die Metropol Girls verlieren deutlich gegen Lichterfelde

Metropol Girls - TuS Lichterfelde 41:63 (9:19/6:12/7:21/19:11)

 

Im Spiel gegen den TuS Lichterfelde mussten die Metropol Girls in der Willy-Jürissen-Halle in Oberhausen eine deutliche Niederlage hinnehmen. Gegen den potentiellen Top4-Kandidaten aus der Hauptstadt war das Kooperationsteam aus Bochum, Oberhausen und Recklinghausen um Viktoria Suveydis (Foto) über weite Strecken chancenlos und schien den Anstrengungen einer extrem langen Saison Tribut zollen zu müssen.

 

Die Metropol Girls fanden zunächst gut in die Partie und lagen nach fünf Minuten beim Stand von 9:8 sogar in Führung. "Zu Beginn des Spiels haben wir unseren Plan gut umgesetzt und die Partie offen gestaltet," stellte auch Coach Björn Grönheit fest. Was in den anschließenden 25 Minuten folgte, war aber auch für das Metropol-Coachingteam nur schwer zu erklären. Gegen die nun konsequenter agierende Berliner Verteidigung fanden die Ruhrgebietlerinnen kaum noch Mittel um Körbe zu erzielen, ganze dreizehn erzielte Punkte in 25 Minuten sprechen eine deutliche Sprache. "Nach dem ersten Lauf der Gäste zum 9:19 haben wir das Vertrauen in unser Spiel komplett verloren. Wir waren zu passiv und haben uns im Setplay kaum noch ohne Ball bewegt," versuchte Co-Trainerin Carina Thomas eine erste Erklärung zu finden. Während auf der einen Seite Lichterfelde immer sicherer agierte und viele gut vorgetragene Schnellangriffe sicher abschließen konnte, wurde die Verunsicherung auf Metropol-Seite immer spürbarer.

 

Auch der Versuch der Coaches in der Halbzeit den " Resetknopf" zu drücken und das Spiel quasi von Null zu beginnen, brachte keine entscheidende Änderung im Spielgeschehen. "Die negativen Erfahrungen aus Halbzeit eins konnten wir auch nach der Pause nicht aus den Köpfen bringen, unsere Körpersprache war im dritten Viertel schlecht und wir konnten weiterhin keinen Zugriff auf das Spiel erlangen." Somit war die Partie bereits im vorletzten Abschnitt entschieden und die Gäste konnten einem sicheren Sieg entgegen sehen. Das letzte Viertel gestaltete sich dann aus Metropol-Sicht deutlich freundlicher, endlich fand der Ball wieder häufiger den Weg in den Berliner Korb und so konnte das Kooperationsteam das Ergebnis noch deutlich angenehmer gestalten. "Wir nehmen aus dem Spiel heute einige klare Arbeitsaufträge für die Entwicklung des Teams mit. Diese deutliche Niederlage ist kein Beinbruch, insbesondere dann nicht, wenn wir unsere Lehren daraus ziehen. Der Gesamteindruck der Saison bleibt weiterhin extrem positiv, leider fehlen uns zu diesem Zeitpunkt der Saison manchmal die Reserven, um gegen ein deutsches Spitzenteam Paroli zu bieten. Aber ich muss meine Mädels da auch in Schutz nehmen. Wir sind bedingt durch die Qualifikation seit fast 12 Monaten permanent im Dauereinsatz, dass nun einige Ermüdungserscheinungen auftreten ist nur allzu verständlich," zieht Björn Grönheit ein abschließendes Fazit zum Spiel.

 

Die nächste Partie der Metropol Girls findet am übernächsten Sonntag, den 26.03 um 12:00 Uhr in Wolfenbüttel statt. Gegner sind dann die Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel, gespielt wird in der Sporthalle der Lessing-Realschule.

 

Metropol Girls: Olschar (2), Krizanovic (3), Morsbach (4), Kaprolat (7), Suveyzdis, Schulz, Kröner (6), Martin (4), Stahlhut (6), Gauger (7), Hochhaus (2), Franze