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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

Do. 20.12.2018
17h Weihnachtsfeier
20h D1 - Kinderhaus

Sa. 12.01.2019
10h U12 - Osterath
12h U18 - Sterkrade
14h Duisburg - D2

So. 13.01.2019 (RE)
10h Gerthe - U14-2
12h WNBL - Hürth
14h Hagen - U16-1
14h Duisburg - U14-1
16h Hüls - D3
16h Kaarst - U16-2

Fr. 18.01.2108 (OB)
19h WNBL - Osnabrück

Sa. 19.01.2019
14h Osterath - U14-2
14h Bonn - U16-1
17h D2 - Hüls

So. 20.01.2019
12h B.Löwen - U14-1
16h U18 - Kleve
18h D3 - Barmen

Mi. 23.01.2019
19h D2 - D3

Sa. 26.01.2019
16h U14-1 - Opladen
19h Duisburg - D1

So. 27.01.2019 (OB)
10h U14-2 - Düsseldorf
12h WNBL - Neuss
14h Bochum - U16-2
14h Münster - U18
16h U16-1 - Neuss

28.02.2018
WNBL
Es war das letzte Spiel der Metropol Girls in der aktuellen WNBL-Saison

Metropol Girls – ALBA Berlin 53:43 Viertel: 14:11/9:14/14:10/16:8

Es war das letzte Spiel der Metropol Girls in der aktuellen WNBL-Saison und endete versöhnlich - aber auch mit Tränen.
Trotz des 53:43-Sieges über ALBA BERLIN reichte es nicht für den Einzug in das Viertelfinale der WNBL, letztlich war der 18-Punkte-Rückstand aus der Vorwoche beim Hinspiel in der Hauptstadt eine zu große Bürde für die Spielgemeinschaft aus dem Ruhrgebiet.

 

Am Ende überwog zunächst einmal die Enttäuschung bei den Metropol-Spielerinnen. Insbesondere in der zweiten Halbzeit zeigten sie sich von ihrer besten Seite, kämpften aufopferungsvoll und agierten sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff sehr aggressiv. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gelang es so, sich einen deutlicheren Vorsprung zu erarbeiten.

 

Und im letzten Viertel kam dann tatsächlich die berechtigte Hoffnung auf, den Rückstand aus dem Hinspiel noch drehen zu können.


Mit einem 8-0-Lauf konnte die Führung in der 36. Minuten auf 13 Punkte (53:40) erhöht werden.

 

Danach sah es zu Beginn des Spiels noch nicht aus.

 

Zwar erwischten die Metropol Girls einen Start nach Maß (9:4, 5. Minute), danach verlief das Spiel aber zunächst weitestgehend ausgeglichen.


Die Metropol Girls mussten dabei einmal mehr auf U16-Nationalspielerin Marla Krizanovic verzichten und ihre DBB-Teamkollegin Amelie Kröner konnte krankheitsdingt nur wenige Minuten zum Einsatz kommen. Insgesamt hatte die Erkältungswelle voll zugeschlagen, mit Sophia Sondermann musste ein weiteres Talent passen und weitere Spielerinnen gingen angeschlagen ins Spiel.

 

Gleichwohl wollte man dies auf Metropol-Seite nicht als Argument zählen lassen und der Plan war, sich Stück für Stück an die 18-Punkte-Marke heranzuarbeiten.

 

Wie erwähnt konnte man dies nach dem guten Start noch nicht kontinuierlich durchsetzen. Dies lag im Wesentlichen auch daran, dass es dem Team noch nicht gelang, die Aktionen in der Offensive wirklich effektiv und konsequent abzuschließen.

 

Die Coaches Frank Konstandt und Kasten Gasper, welche die Metropol Girls in der letzten Saisonphase betreuten, entschieden sich dann in der zweiten Halbzeit dazu, im Angriff weniger systemorientiert und nun völlig frei zu agieren. In Kombination mit einer Ganzfeldpresse schien dies die richtige Maßnahme zu sein. Dem hohen Druck, der nun im Metropol-Spiel entstand, konnte ALBA in dieser Phase nur wenig entgegensetzen und den Metropol Girls gelang angeführt von Topscorerin Lilly Kaprolat (5 Dreier) uns Kapitänin Kim Franze der erhoffte "Run".

 

Bei der besagten 13-Punkte-Führung stand dann der Verlauf des Achtelfinals durchaus auf der Kippe. Am Ende musste die Metropol Girls dem enorm hohen Kraftaufwand dann aber wohl Tribut zollen und ALBA Berlin gelang es schließlich in der Schlussphase den entscheidenden Ansturm der Metropol Girls noch abzuwehren und somit ins Viertelfinale einzuziehen.

 

Hierzu wird von Seiten der Ruhrgebietsspielgemeinschaft ausdrücklich gratuliert, es waren zwei anspruchsvolle Spiele gegen einen starken Gegner und die Metropol-Spielerinnen konnten sicher einige hilfreiche Erfahrungen mitnehmen.

 

Für die Spielerinnen des Jahrgangs 2000, Kim Franze, Lena Hochhaus, Hannah Olschar und Emma Morsbach heißt es nun Abschied nehmen aus dem WNBL-Team.

 

Die ganze Organisation dankt diesen vier Metropol Girls, eine gebührende Verabschiedung wird in den nächsten Tagen erfolgen.
Am Ende konnte das Team, das nun zwei Jahre zusammen arbeitete, trotz des Ausscheidens im Achtelfinale die vorher formulierten Ziele erreichen und am Ende mit ein wenig Abstand sicher versöhnlich die Saison beenden.

 

Die Spielerinnen haben den leistungsorientierten Mädchenbasketball im Ruhrgebiet sicher sehr würdig vertreten
Für die Talente der Jahrgänge 2001 und 2002 wird es nun darum gehen, in der Vorbereitung auf die neue WNBL-Saison ein neues und schlagkräftiges Metropol Girls-Team zu bilden, im dem es sicher das ein oder andere neue Gesicht zu sehen geben wird.

 

Infos zu den weiteren Planungen werden hier in Kürze erfolgen.

Metropol Girls gegen ALBA Berlin:
Morsbach (8 Pkt., 4 Steals), Olschar, Kaprolat (19, 5 Dreier), Özpinar, Kröner (2), Martin (7), Werner (5), Gauger, Stahlhut (3, 9 Rebounds, 3 Assists), Hochhaus, Suveyzdis, Franze (9, 12 Reb., 4 Ass.)