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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

So. 21.10.2018 (RE)
15h WNBL - Osnabrück

So. 28.10.2018
12h Hürth - WNBL

Sa. 03.11.2018
12h U18 - Schalke
14h U12 - ISD
18h Wuppertal - D2

So. 04.11.2018
12h Neuss - WNBL
12h Uerdingen - U14-2
14h Mettmann - D3
14h U16-1 - Recklingh.
14h ISD - U16-2
15h Bochum - U14-1
16h D1 - Bonn

Sa. 10.11.2018
10h Kaiserau - U18
13h U14-2 - Barmen
15h D3 - Sterkrade
17h D2 - Mettmann
19h D1 - Düsseldorf

So. 11.11.2018 (BO)
10h U16-2 - Uerdingen
12h Neuss - U12
14h Duisburg - U16-1
15h WNBL - Herne
16h Soest - U14-1

Sa. 17.11.2018
10h U18 - Lünen
14h Frintrop - U16-2
14h U12 - Barmen
16h Opladen - D1
16h U14-1 - Düsseldorf
18h U16-1 - Opladen

So. 18.11.2018 (BO)
12h Sterkrade - D2
13:30h WNBL - Osnabrück

Sa. 24.11.2018
10h Düsseldorf - U12
12h U16-2 - Sterkrade
14h U14-2 - Düsseldorf

28.02.2018
WNBL
Es war das letzte Spiel der Metropol Girls in der aktuellen WNBL-Saison

Metropol Girls – ALBA Berlin 53:43 Viertel: 14:11/9:14/14:10/16:8

Es war das letzte Spiel der Metropol Girls in der aktuellen WNBL-Saison und endete versöhnlich - aber auch mit Tränen.
Trotz des 53:43-Sieges über ALBA BERLIN reichte es nicht für den Einzug in das Viertelfinale der WNBL, letztlich war der 18-Punkte-Rückstand aus der Vorwoche beim Hinspiel in der Hauptstadt eine zu große Bürde für die Spielgemeinschaft aus dem Ruhrgebiet.

 

Am Ende überwog zunächst einmal die Enttäuschung bei den Metropol-Spielerinnen. Insbesondere in der zweiten Halbzeit zeigten sie sich von ihrer besten Seite, kämpften aufopferungsvoll und agierten sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff sehr aggressiv. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gelang es so, sich einen deutlicheren Vorsprung zu erarbeiten.

 

Und im letzten Viertel kam dann tatsächlich die berechtigte Hoffnung auf, den Rückstand aus dem Hinspiel noch drehen zu können.


Mit einem 8-0-Lauf konnte die Führung in der 36. Minuten auf 13 Punkte (53:40) erhöht werden.

 

Danach sah es zu Beginn des Spiels noch nicht aus.

 

Zwar erwischten die Metropol Girls einen Start nach Maß (9:4, 5. Minute), danach verlief das Spiel aber zunächst weitestgehend ausgeglichen.


Die Metropol Girls mussten dabei einmal mehr auf U16-Nationalspielerin Marla Krizanovic verzichten und ihre DBB-Teamkollegin Amelie Kröner konnte krankheitsdingt nur wenige Minuten zum Einsatz kommen. Insgesamt hatte die Erkältungswelle voll zugeschlagen, mit Sophia Sondermann musste ein weiteres Talent passen und weitere Spielerinnen gingen angeschlagen ins Spiel.

 

Gleichwohl wollte man dies auf Metropol-Seite nicht als Argument zählen lassen und der Plan war, sich Stück für Stück an die 18-Punkte-Marke heranzuarbeiten.

 

Wie erwähnt konnte man dies nach dem guten Start noch nicht kontinuierlich durchsetzen. Dies lag im Wesentlichen auch daran, dass es dem Team noch nicht gelang, die Aktionen in der Offensive wirklich effektiv und konsequent abzuschließen.

 

Die Coaches Frank Konstandt und Kasten Gasper, welche die Metropol Girls in der letzten Saisonphase betreuten, entschieden sich dann in der zweiten Halbzeit dazu, im Angriff weniger systemorientiert und nun völlig frei zu agieren. In Kombination mit einer Ganzfeldpresse schien dies die richtige Maßnahme zu sein. Dem hohen Druck, der nun im Metropol-Spiel entstand, konnte ALBA in dieser Phase nur wenig entgegensetzen und den Metropol Girls gelang angeführt von Topscorerin Lilly Kaprolat (5 Dreier) uns Kapitänin Kim Franze der erhoffte "Run".

 

Bei der besagten 13-Punkte-Führung stand dann der Verlauf des Achtelfinals durchaus auf der Kippe. Am Ende musste die Metropol Girls dem enorm hohen Kraftaufwand dann aber wohl Tribut zollen und ALBA Berlin gelang es schließlich in der Schlussphase den entscheidenden Ansturm der Metropol Girls noch abzuwehren und somit ins Viertelfinale einzuziehen.

 

Hierzu wird von Seiten der Ruhrgebietsspielgemeinschaft ausdrücklich gratuliert, es waren zwei anspruchsvolle Spiele gegen einen starken Gegner und die Metropol-Spielerinnen konnten sicher einige hilfreiche Erfahrungen mitnehmen.

 

Für die Spielerinnen des Jahrgangs 2000, Kim Franze, Lena Hochhaus, Hannah Olschar und Emma Morsbach heißt es nun Abschied nehmen aus dem WNBL-Team.

 

Die ganze Organisation dankt diesen vier Metropol Girls, eine gebührende Verabschiedung wird in den nächsten Tagen erfolgen.
Am Ende konnte das Team, das nun zwei Jahre zusammen arbeitete, trotz des Ausscheidens im Achtelfinale die vorher formulierten Ziele erreichen und am Ende mit ein wenig Abstand sicher versöhnlich die Saison beenden.

 

Die Spielerinnen haben den leistungsorientierten Mädchenbasketball im Ruhrgebiet sicher sehr würdig vertreten
Für die Talente der Jahrgänge 2001 und 2002 wird es nun darum gehen, in der Vorbereitung auf die neue WNBL-Saison ein neues und schlagkräftiges Metropol Girls-Team zu bilden, im dem es sicher das ein oder andere neue Gesicht zu sehen geben wird.

 

Infos zu den weiteren Planungen werden hier in Kürze erfolgen.

Metropol Girls gegen ALBA Berlin:
Morsbach (8 Pkt., 4 Steals), Olschar, Kaprolat (19, 5 Dreier), Özpinar, Kröner (2), Martin (7), Werner (5), Gauger, Stahlhut (3, 9 Rebounds, 3 Assists), Hochhaus, Suveyzdis, Franze (9, 12 Reb., 4 Ass.)