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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

Sa. 16.12.2017*
Weihnachtlicher Ausklang
zur Winterpause

14h U16-1 - Reckling.
14h Barmen - U12-1
16h U18 - Wuppertal
18h D1 - Bochum

So. 17.12.2017*
10h Horst - U12-3
14h Neuss - U14
14h U12-2 - ISD
16h D2 - Frankenberg
18h D3 - Frintrop

Mi. 20.12.2017
20:30 Hörde - D1

Sa. 13.01.2018
14h Barmen - D3
16h Osterath - U14
16h Köln - D2
20h Hürth - D1

So. 14.01.2018
10h Krefeld - U16-1
10h U12-2 - U12-1
12h Herne - WNBL
16h Essen - U16-2

03.10.2017
1. Damen
Trotz Leistungssteigerung bleibt NBO weiter punktlos
evo NB Oberhausen - TSV Hagen 58:69 (31:44)

Auch nach drei Spielen bleiben die New Baskets ohne Punktgewinn. Anders als gegen Hürth zeigte evo NBO diesmal aber eine insgesamt ansprechende Leistung. Die Gäste aus Hagen punkteten allerdings immer dann, wenn es drauf ankam, während den Oberhausenerinnen die verlässlichen Werferinnen abhanden gingen.

 

Der Beginn verlief ausgeglichen, wobei die starke Ex-NBOlerin Kathrin Schlatt sowie Elina Stahmeyer bereits einen kleinen Vorsprung für die Gäste herausspielten. Hagen gestaltete durch eine hohe Presse das Spiel sehr wild, NBO nutzte in dieser Phase aber noch häufig genug die eigenen Abschlussmöglichkeiten. Im zweiten Viertel gelang das nicht mehr so gut. Laura Piekenäcker mit sechs Punkten rund um das Viertelende sowie Luisa Bräuer stemmten sich neben der besten Werferin Renée Höfels gegen den Rückstand. Vergebens, denn Hagen vergrößerte den Vorsprung von fünf auf 13 Zähler.

 

Fehlende Feuerkraft war entscheidend

 

Nach dem Pausentee verteidigten die New Baskets dann ihrerseits deutlich stärker und zwangen Hagen das Spiel außerhalb der Zone zu verlagern. Das hielt den TSV davon ab, die Führung weiter auszubauen, doch hier machte sich die fehlende Feuerkraft wieder bemerkbar. NBO konnte den Rückstand nie wirklich verkürzen und Hagen in die Bredouille bringen. "Da hat uns heute einfach etwas gefehlt", gab auch Coach Henry Canton zu. Der konnte aber damit zufrieden sein, dass NBO anders als in der Vorwoche in einer hektischen Phase die Kontrolle wieder erlangen konnte und sich so im weiteren Spielverlauf rehabilitierte. Der Rückstand schrumpfte zwar noch auf neun Zähler, doch näher sollte es für die Gastgeberinnen nicht mehr gehen.

 

Gegen Bonn geht es in der kommenden Woche dann mit den gewonnenen Erkenntnissen sowie dem dann auch wieder kompletten Kader um die ersten Punkte der Saison.

 

NBO: Höfels (18), Bräuer (9), Anderheide, Lu. Piekenäcker (8), Schönherr (9), La. Piekenäcker (8), Bach (2), Derißen (4), Greshake-Spahn.

 

Text: Geronimo Köllner, Ralf Bögeholz (NRZ)
Foto: Christoph Wojtyczka