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New Basket 92 Oberhausen e.V.       

Die nächsten Spiele

Sa. 22.09.2018
16h Kleve - U18
18h Hürth - D1

So. 23.09.2018
10h U14-2 - Osterath
12h U16-2 - Gerthe
14h U14-1 - Bonn
16h U16-1 - Bielefeld

Sa. 29.09.2018
15h Düsseldorf - U14-2
18h Essen - D3

So. 30.09.2018
14h D2 - Barmen
16h D1 - Köln

Mi. 03.10.2018
18h D2 - Essen

Sa. 06.10.2018
12h Erle - U18
13h Düsseldorf - U12
18h U16-1 - Duisburg

So. 07.10.2018
10h U14-2 - Neuss
12h U16-2 - Duisburg
14h Köln - D1
14h U14-1 - Dortmund
16h D3 - Wuppertal

Mo. 08.10.2018
18:30h TNeuss - U16-1

Sa. 13.10.2018
12h Xanten - U18
14h Berg. Löwen - U14-1

So. 14.10.2018
12h Osnabrück - WNBL

So. 21.10.2018 (RE)
15h WNBL - Osnabrück

So. 28.10.2018
12h Hürth - WNBL

 

03.10.2017
1. Damen
Trotz Leistungssteigerung bleibt NBO weiter punktlos
evo NB Oberhausen - TSV Hagen 58:69 (31:44)

Auch nach drei Spielen bleiben die New Baskets ohne Punktgewinn. Anders als gegen Hürth zeigte evo NBO diesmal aber eine insgesamt ansprechende Leistung. Die Gäste aus Hagen punkteten allerdings immer dann, wenn es drauf ankam, während den Oberhausenerinnen die verlässlichen Werferinnen abhanden gingen.

 

Der Beginn verlief ausgeglichen, wobei die starke Ex-NBOlerin Kathrin Schlatt sowie Elina Stahmeyer bereits einen kleinen Vorsprung für die Gäste herausspielten. Hagen gestaltete durch eine hohe Presse das Spiel sehr wild, NBO nutzte in dieser Phase aber noch häufig genug die eigenen Abschlussmöglichkeiten. Im zweiten Viertel gelang das nicht mehr so gut. Laura Piekenäcker mit sechs Punkten rund um das Viertelende sowie Luisa Bräuer stemmten sich neben der besten Werferin Renée Höfels gegen den Rückstand. Vergebens, denn Hagen vergrößerte den Vorsprung von fünf auf 13 Zähler.

 

Fehlende Feuerkraft war entscheidend

 

Nach dem Pausentee verteidigten die New Baskets dann ihrerseits deutlich stärker und zwangen Hagen das Spiel außerhalb der Zone zu verlagern. Das hielt den TSV davon ab, die Führung weiter auszubauen, doch hier machte sich die fehlende Feuerkraft wieder bemerkbar. NBO konnte den Rückstand nie wirklich verkürzen und Hagen in die Bredouille bringen. "Da hat uns heute einfach etwas gefehlt", gab auch Coach Henry Canton zu. Der konnte aber damit zufrieden sein, dass NBO anders als in der Vorwoche in einer hektischen Phase die Kontrolle wieder erlangen konnte und sich so im weiteren Spielverlauf rehabilitierte. Der Rückstand schrumpfte zwar noch auf neun Zähler, doch näher sollte es für die Gastgeberinnen nicht mehr gehen.

 

Gegen Bonn geht es in der kommenden Woche dann mit den gewonnenen Erkenntnissen sowie dem dann auch wieder kompletten Kader um die ersten Punkte der Saison.

 

NBO: Höfels (18), Bräuer (9), Anderheide, Lu. Piekenäcker (8), Schönherr (9), La. Piekenäcker (8), Bach (2), Derißen (4), Greshake-Spahn.

 

Text: Geronimo Köllner, Ralf Bögeholz (NRZ)
Foto: Christoph Wojtyczka